mizuno start2In der Nähe von Osaka liegt die Stadt Sakai, ein traditioneller Standort für gute Wabochos.  Hier lebt und arbeitet die Familie Mizuno, die vier Generationen hier  ansässig ist. Sie gehört zu den wenigen Hand-werksbetrieben in Japan,  die die Kunst des Schmiedens von hochfeinen Schwertern (Katana) und Messern beherrscht.  Mizuno gilt nach dem Urteil japanischer Fachkreise als Schmiede der  qualitativ obersten Kategorie seiner Art! Hier wird die Kunst des  traditionellen Schmiedens vom Meister (Honjo-san) gehütet. Aber erst der gute Schliff vollendet das Messer oder das Schwert. Die Schleifmeister (Minamiura-san)  sind Könner ihres Faches. Der Schliff des „8-Wellen-Damast-Messers“ in  Mirror-Finish-Ausführung gehört zum schwierigsten seiner Art . Auch das  hochfeine Honyaki mit dem extremen Honbazuke begründet die besondere Stellung der Schmiede Mizuno. Das besonders scharfe Fuguhiki, ein Filettier-messer speziell für Fugu/Kugelfisch, ist eine Erfindung von Mizuno und zählt zu den Besten seiner Art!

Close to Osaka the city of Sakai, a traditional location is for good Wabochos. Here the family lives and works Mizuno which is resident four generations here. She belongs to few crafts enterprises in Japan which the art of the manufacture of highly fine swords (Katana) and knives controls. Mizuno is valid after the judgment of Japanese expert groups as smiths of the qualitatively uppermost category of his kind! Here the traditional smith's art is protected by the master (Honjo-san). But only the good grinding completes the knife or the sword. The grinder's masters (Minamiura-san) are experts of her field. The grinding of the "8 wave damask knife" in Mirror finish execution belongs to most difficult to his kind. Also the highly fine Honyaki with the extreme Honbazuke justifies the special position of the smiths Mizuno. The especially sharp Fuguhiki, a fillet animal knife especially for Fugu/ball fish, is an invention of Mizuno and counts to the best of his kind!

Material und Verarbeitung tradioneller Wabocho:

Wa heißt auf auf deutsch Tradionell und Bocho ist das Messer. Die hier angebotenen Messer sind keine industrielle Massenware, sondern Manufakturware und sie werden handwerklich hergestellt. Grundlage aller guten Messer ist ein sehr harter und hochwertiger Yasuki-Stahl ( 63HCR), der bis auf 66 HCR gehärtet sein kann, dann handelt es sich hier um Honyaki-Messer. Es ein sehr harter und spröder Stahl, der nur am Stein geschliffen werden kann!
Man unterscheidet zwischen Messern mit Kataba- und Ryobaschliff. Der Katabaschliff ist der tradionelle einseitige Anschliff, bei dem auf der gegenüberliegenden Schneideseite ein leichter Hohlschliff ist. In Japan zieht man diesen Katabaschliff vor, weil er eine noch bessere Schnitthaltigkeit hat . Eine Lage weiches Eisen (53HCR) und eine Lage harter Yasuki-Stahl (63HCR), dies ist der Aufbau der Klinge. Der Ryobaschliff ist ein zweiseitig geschliffenes Messer, so wie es auch in Europa üblich ist. Es besteht aus drei Lagen: Weiches Eisen (53HCR), Yasuki-Stahl (63HCR) und weiches Eisen (53HCR).
Der Griff des Wabocho ist klassisch aus Graumagniolenholz (Ho-Holz) und hat eine Zwinge aus Büffelhorn. Hier wird das Messer mit freier Hand heiß eingefügt, ohne weiteren mechanischen Halt oder Klebstoffe.

"Wa" is called Tradionell and "Bocho" is the knife. The knives offered here are no industrial mass product, but manufacture product and they are produced hand. Basis of all good knives is mostly a very hard and high-quality Yasuki steel (> 60HCR) which can be hardened up to> 66 HCR, then here it concerns Honyaki knife. It a very hard and friable steel which can be sharpened only in the stone!
One makes a distinction between knives with Kataba-and Ryoba cut. The Kataba-cut is the tradionelle one-sided grinding with which on the opposite edge side a light hollow grinding is. In Japan one prefers this Kataba-cut because he has a still better sharp. A situation soft iron (> 53HCR) and a situation hard steel (> 60HCR), this is the construction of the blade. The Ryoba-cut is an on two sides polished knife, as well as it is also usual in Europe. There is of three situations: Soft iron (> 53HCR), hard steel (> 60HCR) and soft iron (> 53HCR).

Pflege:

Grundsätzlich gilt, diese hochscharfen Messer sind nur für feine Schneidarbeiten geeignet! Rohen Fisch und rohes Fleisch oder Gemüse will in Japan sauber geschitten werden, dies kann man mit diesen Messern bestens! Mit feinen ziehenden Schnitten wird gearbeitet, hacken oder verkanten ist diesen Messern wesensfremd. Es wird immer auf einem Holzbrett gearbeitet, andere harte Schneidunterlagen machen das Messer schnell stumpf (gilt auch für andere gute Messer).
Da der Messerstahl sehr hart ist, müssen die Messer von Zeit zu Zeit an feinen Wetzsteinen geschärft werden. Ein grober Stein (800er) zum Grundschliff, ein mittelfeiner Stein (ab 1000er) zum feinen Schleifen, zum feinsten Schleifen (ab 3000er) und zum Polieren hochfeine Steine ( ab 5000er-12.000er). Je feiner der Schliff, desto besser die Schnitthaltigkeit! Nach dem Schleifen sollte die Klinge einen Tag ruhen.
Da es sich hier um rostende Carbonstähle handelt, sollten sie nach Gebrauch immer sofort abgewischt und abgetrocknet werden. Bestimmte Fruchtsäuren lassen das Messer besonders schnell anlaufen. Verfärbungen können am besten mit einem Korken und Scheuerpulver weggeputzt werden. Sollte sich mal Rost gebildet haben, kann er mit einer feinen Stahlwolle entfernt werden. Zur Pflege der Klinge hat sich ein Tropfen Öl bestens bewährt.
Zur Aufbewahrung wird eine Hülle aus Papier gewickelt, in der das Messer gut und sicher aufgewahrt ist.

Unsachgemäße Behandlung des Messers hebt die Gewährleistung auf!

Basically is valid, these highly sharp knives are suitable only for fine guts works! Raw fish and raw meat or vegetables wants to become in Japan cleanly geschitten, one is able to do this with these knives very well! With fine moving cuts it is worked, hack or edge over is foreign to being to these knives. One always works on a wooden board, other hard guts documents make the knife quickly dull (is valid also for other good knives).
Because the knife steel is very hard, the knives must be sharpened every now and then in fine whetstones. A coarse stone of (800th) to the basic grinding, a medium fine stone (from 1000th) to the fine loop, to the finest loop (from 3000th) and to the site foreman highly fine stones (from 5000er-12.000er). The more finely the grinding, the better the Schnitthaltigkeit! After the loop the blade should rest one day.
Because it concerns here rusting coach voucher steels, they should be wiped after use always immediately and be dried up. Certain fruit acids allow to call at the knife especially fast. Discolorations can be wiped off best of all with a cork and shy powder. Should rust have formed sometimes, he can be removed with a fine steel wool. To the care of the blade a drop of oil has proved itself very well.
For the safekeeping a cover from paper in which the knife is well and certainly aufgewahrt is wrapped.

Improper treatment of the knife lifts the guarantee!